Wozu meditieren lernen?
Ich könnte doch auch unter Palmen entspannen

Meditation ist eine Methode, sich trotz der Hektik des Alltags besser entspannen zu können, um gelassener, ausgeglichener und glücklicher durchs Leben zu gehen. Bereits mit einfachen Kriyatechniken (Atem - und Achtsamkeitsübungen) lernt man sich selbst bewusster wahrzunehmen und körperlichen sowie emotionalen Druck besser abzubauen.

Ja, unter Palmen am Strand zu liegen ist wunderschön - keine Frage. Meditation bietet aber so viel mehr als die Entspannung eines Urlaub oder einer Massage.
Die bleibende Entspannung durch Meditation geht weit über eine Steigerung des Wohlbefindens oder reinen Stressabbau hinaus. Mit der richtigen Herangehensweise und einem fundierten Verständnis der Grundlagen, kann Meditation lebensverändernd sein. So können sich unbewusste Verhaltensmuster verändern, mit denen wir uns selber das Leben unnötig schwer machen. In Situationen, die uns normalerweise stressen würden, in denen wir verletzt oder verärgert reagieren würden, bleiben wir immer offener und gelassener - ganz mühelos und natürlich, ohne uns bewusst anzustrengen. Mit Emotionen wird nicht nur besser umgegangen, sie können sich sogar auflösen.

Ich möchte Menschen so an das Thema heranführen, dass Meditation keine pflichterfüllende Maßnahme zum Stressabbau wird, sondern vermitteln, wieviel Spaß, Freude, Leichtigkeit und Selbsterkenntnis sich hinter dem abstrakten Begriff „Meditation“ verbergen kann.

Ich vermittel folgende Techniken

  • Achtsamkeitsmeditation Die Grundlage des Meditierens.
  • Apanasathi Einfache Atemübungen um den Mind und die Gedanken zur Ruhe zu bringen.
  • Virya Pavana Meditationspraktik mit lauten Tönen für inneren Frieden und mehr Umsetzungskraft im Alltag.
  • Trikanti Kriya Eine sehr starke, klärende Technik, bei der die Hauptenergiebahnen des Kopfes gereinigt werden, in Kombination mit Mantren.
  • Pranaprabhas Eine tiefe Entspannungsmethode für den ganzen Körper, bei der verschiedene Meridianpunkte bewusst entspannt werden.
  • Kaivalya Nathana Der Tanz der Stille: Bei begleitender sanfter Musik wird dem Körper erlaubt sich zu bewegen, ohne ihn bewusst
    bewegen zu wollen.
  • Mantra Dhyana Die Kunst des transzendentalen Mantrierens. Wenn das Prinzip des Mantrierens verstanden und integriert wurde,
    können auch persönliche Mantren weitergegeben werden, die auf spezielle Lebenssituationen zugeschnitten werden.
  • Vaidurya Bhaishajye Dharani Das Blaue Medizinmantra ist ein von Buddha überliefertes Heilmantra, das man für sich oder später für andere anwenden kann.
  • Bhaishajyabhas oder 5-Elemente-Übung Optisch ähnlich dem Tai Chi, aber in Kombination mit Mantren. Bei dieser Übung, die an gesunden
    Naturplätzen praktiziert werden sollte, verbindet sich der Praktizierende bewusst mit den Elementen der Natur.
  • Pavanas Die höchste Form der Meditation, die jedoch auf täglicher Basis für mindestens eine Stunde praktiziert werden sollte.
      

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