Kesari Reber. Heilpraktikerin München

Mein Weg zum Heilpraktiker

Im Laufe der letzten 15 Jahre habe ich mich intensiv mit unterschiedlichen Heilmethoden auseinander gesetzt. Ich reiste oft nach Asien und Südamerika um verschiedene Techniken alternativer Naturmedizin kennen zu lernen und begann im Jahre 2004 eine Ausbildung zum Heilpraktiker an der Andreas Hartmann-Schule in München. Im Laufe der Zeit spezialisierte ich mich auf die Methodik der Karnada-Virya, der meine große Liebe gilt.

Heute bilde ich Therapeuten in dieser Technik aus und halte Vorträge zum Thema Heilung und Selbstheilung.

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Mein Weg zur Meditation

Schon früh habe ich mich mit Spiritualität auseinander gesetzt. Meditation war jedoch eine Sache, zu der ich lange keinen Zugang gefunden hatte. Die Vorstellung zu meditieren faszinierte mich, jedoch konnte ich mich nicht dazu überwinden mich auch nur für 10 min. still hinzusetzen. Lediglich der Wunsch zu meditieren begleitete mich über mehrere Jahre.

Als ein Freund 2004 von einem Meditationsseminar zurückkam war ich unglaublich erstaunt; er hatte sich auffällig verändert, seine Augen strahlten, sein Gesicht erschien mir klar und faltenfrei. Er sah völlig gelöst aus, als hätte er Unmengen von seelischem Ballast verloren. Ich wusste: das wollte ich auch erleben. Damals hatte er den ersten Baustein der 7-jährigen-Ausbildungsreihe zum Meditationslehrer von Aaravindha Himadra in der Surah-Parampara-Tradition besucht.

Um als Quereinsteiger beim zweiten Seminar teilnehmen zu können, begann ich als völlige Anfängerin mit 3 ½ Stunden Meditation pro Tag. Meine Widerstände zu meditieren waren verflogen, ich veränderte mein Leben, um mir diese Zeit zu ermöglichen. Ich war zwar fasziniert und plötzlich auch sehr ambitioniert aber hatte zu diesem Zeitpunkt weder das Verständnis von Nirodhyama - der Mühelosigkeit, noch von Surahsamiksha - dem Folgen der sanften Süße hin zur Stille; den Quintessenzen der Meditation. Diese Basis fehlte mir.

Daher habe ich damals viele Fehler gemacht und es dauerte lange, bis ich mir meine routinierte, konzentrierte Art zu meditieren wieder entwöhnen konnte und den Weg zu immer größerer, innerer Stille und Leichtigkeit wirklich begreifen konnte.
Damals habe ich sehr viel gelernt und halte mich heute für einen guten Lehrer, wenn es darum geht, all diese Fehler zu vermeiden.

2010 habe ich den Abschluss des Paramahamsas erreicht und besuche jährlich die Fortbildungen meines Lehrers, um mich persönlich weiterzuentwickeln und meine tägliche Meditationspraxis weiter zu vertiefen.

Eine meiner großen Leidenschaften ist es, Menschen den Spaß am Meditieren zu vermitteln.